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oliver benz

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Hallenstadion

 

Herzlich willkommen auf der Homepage von
Oliver Benz.

News :

Aufgrund eines intensiven Studiums an der ZHdK (Zürcher Hochschule der Künste) sowie Unterrichtstätigkeiten an einem Gymnasium und an einer Musikschule sind die Kapazitäten für musikalische Projekte leider sehr eingeschränkt.

Ein im Sommer 2010 begonnenes neues Soloalbum-Projekt ist zwar komponiert und liegt aufnahmebereit in der Schublade. Der Zeitpunkt der Umsetzung ist aber aktuell noch nicht absehbar.

 

Oliver Benz – The Curtain

oliver benz - the curtain.

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http://www.notlame.com/OLIVER_BENZ/Page_1/CDBENZ1.html

-Oliver Benz on Swiss Television SF2
www.sf.tv/sfzwei/musicnight/swissmusicscene.php?docid=20081213

- More music on:
 www.mx3.ch/artist/oliverbenz

You can also order a physical copy of the CD at the mySpace-Page of the artist. It can be paid by the PayPal-System
www.myspace.com/oliverbenz

 

www.farewellmusic.ch

logo farewell music switzerland

Aus den Medien (Ausschnitte):

Das Werk steht irgendwo zwischen orchestralem Pop à la Queen oder Muse und einer veritablen Rock-Oper … eine melancholische Ader schadet sicher nicht, wenn man sich auf "The Curtain" einlässt. Aus der Traurigkeit herausgehoben werden die ziemlich schweren Songs oft von der hellen Stimme, selbst wenn diese nachdenklich gesungen wird. In "The Accusation" ergänzt Myriam Hofer Benz' Stimme zu einem schönen zwielichtigen Duett. Damit setzt der Künstler leuchtende Sterne ans dunkle Himmelszelt, das so ehrfurchterweckend unendlich und tief ist.   (Monty von Trespass.ch)

 

"The Curtain" erinnert in seiner Tonalität und Form an Progressive-Rock-Bands wie die Flower Kings oder Spock's Beard. Der stellenweise verzerrte Gesang und die Melodienführung lassen auch Vergleiche mit Muse zu. Allerdings, und das ist der grosse Unterschied, kommen bei Oliver Benz keine Gitarren zum Einsatz.
Ein multiplexes Werk, das durch viel Liebe zum Detail und herausragendes Handwerk überzeugt.
Freunde anspruchsvoller Pop- und Rockmusik können da eigentlich nichts falsch machen. (roz. von Music.ch)

 

Komplexe Songs, irgendwo zwischen Neal Morse (Musik) und Ben Folds (Stimme) angelegt.
Radiogen ist The Curtain nicht wirklich und genau da liegt der besondere Reiz dieser CD, denn sie folgt keinen offensichtlich vorgegebenen Mustern, überrascht immer wieder mit absolut intravenösen Parts, die tief unter die Haut gehen, verführt, ohne zu überfordern, in Abgründe, die man gerne zweimal anhören sollte, um sie wirklich zu verstehen, um dann wieder absolut popig eine Ohrwurmpassage aus dem Ärmel zu zaubern. Fazit: The Curtain ist zwar rabenschwarz melancholisch, vermag aber locker 46 Minuten lang zu begeistern. (Dieter von Blacksheep.ch)

 

Von der Muse geküsst wartet Oliver Benz mit erfrischenden Kombinationen auf. Dank hymnischer Melodien, wandlungsfähigem Gesang und selbstverstärkender Dynamiken wirkt sein Album The Curtain wie ein Musical. Fantasievolle Arrangements sorgen für gewöhnungsbedürftige Abwechslung … Eine musikalische Seelenverwandtschaft verbindet den Musiker aus Schaffhausen wohl mit der britischen Band Muse. Mit dem Trio teilt er auch sein Flair für fliessende Übergänge und theatralische Klavierläufe… Zuweilen wird ebenfalls seine Jazzausbildung deutlich. Allerdings fehlt ihm die energiespendende Kraft eines Jamie Cullum…Doch seiner eindringlichen Stimme mag man diese Ehrlichkeit gerne verzeihen. Überhaupt strotzen die Songs von Gegensätzen. Emotionale Abgründe werden mit nahezu religiösem Eifer überbrückt. Blumiger wirkt da seine Gesellschaftskritik in Form von Brainwashed Child – ein Song, der nur auf den ersten Blick blasphemisch scheint.   (Angela Brunner von students.ch)  

BV vergibt für dieses ungewöhnliche Werk 8,5 Punkte von 10. Oliver Benz wir gratulieren Dir und Deiner Crew.  (Rita von bluevisions.ch)         

Das Piano prägt den Sound eines jeden Songs, mal als Begleitung zum Gesang, mal dominant mit dynamischen, teils melodramatischen Melodieläufen, die an die Pop-Progger von FROST* und die erfolgreicheren MUSE erinnern. Letzteren wird beim für sich sprechenden Songtitel „A Poor Man’s Muse“ ein gelungenes Denkmal gesetzt. Vereinzelt eingesetzte Chöre erschaffen eine beinahe sakrale Atmosphäre und emotionale Streicher rufen eine orchestrale Atmosphäre hervor, die an einige Passagen aus PHIDEAUXs „Doomsday Afternoon“ erinnern.
So bleibt also ein gut gemachtes, pianolastiges Album, das teilweise unbewusst Einflüsse von MUSE über BEN FOLDS bis zu PHIDEAUX und den niederländischen, leider gänzlich unbekannten Melo-Art-Rockern NOVEMBER verarbeitet und die Schönheit seiner Melodien in überhaupt nicht kitschigen Arrangements verpackt.      (Nils von musikreviews.de)

Der talentierte Songschreiber Benz präsentiert überzeugende Eigenkompositionen von beinahe schon ausladender Länge. Elegische Stücke, die in der heutigen 3-Minuten-Radiowelt kaum bestehen könnten. Wer aber Freude an raffinierten Harmoniewechseln, melancholisch-hymnischen Melodien und vertrackten Rhythmen verspürt, wird an diesem Konzeptalbum verweilen, ohne sich je zu langweilen. «The Curtain» verzichtet durchwegs auf die Pop-/Rock-übliche Elektro-Gitarre. Anstelle treten eine Handvoll begabter Musiker, allen voran Nathalie Manser am Violoncello. Aber auch Francesco Gasparini (Schlagzeug, abwechselnd mit Giordano Macrì), Micky Guaglio (Bass, abwechselnd mit Andreas Canzani) bewältigen die komplexen Songstrukturen souverän und gekonnt.

(mh, aus der "Thurgauer Zeitung", Februar 09)

Oliver Benz - wer ist das eigentlich? …Jemand, auf den man achten sollte!
Den Anfang macht ein die Stimmung etablierendes Stück namens "The Regret“ … schon bald erklingt das Piano und bildet den Auftakt zu einem tollen, ruhigen, aber spannenden Stück, das bald Lust auf mehr macht.
"InstrumMental" fungiert sozusagen als Opener 1b. Die Dramatik und Geschwindigkeit wird angezogen, bevor alles wieder etwas gedrosselt wird und ein Cello eine Zeit lang die Führung übernimmt. Schon hier wird klar, dass es zusammen mit dem Piano die treibende Kraft auf "The Curtain" ist. Gitarren sucht man vergebens.
"The Awakening" stellt dann offiziell die Stimme vom Olli vor, die eine sehr schöne, passende und eigene Färbung hat und immer leicht wehmütig wirkt.  Mit "A Poor Man's Muse" folgt mein Lieblingssong auf dem Album, der sehr schön verdeutlicht, welche Vorzüge ein Piano innerhalb der Rockmusik haben kann. Ein herrlicher Refrain mit einer brennenden Leidenschaft; absolut mitreißend und mein Höhepunkt.
Benz bräuchte noch einen guten, etwas verrückten Partner, um alles ein wenig ungewöhnlicher zu machen, und - schwupps - hätten wir eine Band von erhabener Qualität.
Es lässt auf alle Fälle hoffen - einen neuen Frederik Sioen haben wir hier noch nicht, aber ich freue mich auf Neuigkeiten!

(C. Segebard, rocktimes.de)

 

Quand était-ce la dernière fois qu’un chanteur compositeur
Suisse comme Olivier Benz est ainsi sorti de nulle part ?
Longtemps, très longtemps. Un grand talent d’ailleurs presque
passé inaperçu.
Et maintenant un premier album solo ‘The Curtain’.
Opulent, dramatique et mélancolique à la fois, voilà une sacrée réussite.
Dans la lignée de Neal Morse (Spock’s Beard), le Schaffhousois nous présente tous les registres de son savoir. Après un début prudent composé de douces sonorités de piano, Benz nous conduit à
travers son monde, loin des attentes qui jusqu’à la fin ne vont plus se relâcher.

3,5 out of 4

(R.Pally, Daily Rock Magazine)

 

(last update: 25.04.2011)

 
Oliver Benz, Hindergartenstrasse 101, 8447 Dachsen, oliverbenz@gmx.ch
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